Wed April 6, 2016
20:30

Andromeda Mega Express Orchestra (D/A)

Daniel Glatzel:composition, clarinets, saxophones
Oliver Roth, Laure Mourot: flutes
Sebastian Hägele: bassoon
Johannes Schleiermacher: saxophone, flute
Ritsche Koch, Magnus Schriefl: trumpet
Julius Heise: vibraphone, percussion
Jörg Hochapfel: synthesizer, sampler, piano
Kathrin Pechlofl: harp
Kalle Zeier: guitar
Matthias Pichler: bass
Andi Haberl: drums
Matthew Lonson, Grégoire Simon: violin
Johannes Pennetzdorfer, Martin Stupka: viola, recorder
Isabelle Klemt: cello

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Das Berliner Andromeda Mega Express Orchestra besteht aus 18
jungen Musikern unterschiedlichster musikalischer und kultureller
Herkunft. Gegründet 2006, spielt diese außergewöhnliche Formation Kompositionen des Ensembleleiters und Saxophonisten Daniel Glatzel.
Seine Musik passt in keine Schublade, changiert zwischen Jazz und Neuer Musik mit kräftigen Griffen in die traditionelle Zitatenkiste, voll verblüffender, verrückter Wendungen und von erfrischender Ironie. (nmz)

Nach dem großen Erfolg des Albums Take Off! erschien im Mai
2012 das zweite Album BUM BUM bei alien transistor und wurde
von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. „Bei einigen
der Stücke läuft das so: Kaum hat uns ein Groove, eine Tonfolge,
eine Harmonik gepackt, wirft eine Stimme aus einer ganz anderen
Klangwelt uns wieder aus der Bahn. Zur musikhistorischen Einordnung des eben gehörten bleibt keine Zeit, denn das Orchester schraubt sich in Schwindel erregende Höhen. Lustgewinn durch Überforderung.“ (Guido Möbius)

Beheimatet in Konzertsälen, Jazzclubs und – bei gemeinsamen
Konzerten mit der Band The Notwist – in großen Hallen und Popfestivals ist dieses einzigartige Hybrid aus Big Band, Kammerensemble und Prog-Rock-Orchester ein Ereignis, das Erwartungen und Gewohnheiten durcheinanderwirbelt und neu ordnet. Das Andromeda Mega Express Orchestra wurde von Kritikern (Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Zeit, Neue Zürcher Zeitung …) gefeiert und spielte unter anderem beim Jazzfest Berlin, Philharmonie/Berlin, Volksbühne Berlin, Kampnagel Hamburg, Paradiso/Amsterdam, German JazzMeeting/Bremen, Gasteig München, Philharmonie Köln, Porgy & Bess/Wien, Dresdner Jazztage, JazzBaltica, Gare du nord/Basel, Moods/Zürich und auf Touren in Südkorea, Kasachstan und Südamerika. (Pressetext)

Eines der bundesweit schillerndsten Konzepte vertritt das Andromeda Mega Express Orchestra aus Berlin. Stammgast auf Jazz-Festivals, häufiger Kompagnon der oberbayerischen Intellektuellen-Experimentalband The Notwist … ebnet die 18-köpfige Combo die Gräben zwischen U und E spielfreudig ein.
Das letzte Album „Bum Bum“ wies das Orchester erneut als unerschrockenen Grenzgänger zwischen musikalischen Haltungen und Idiomen aus. (Hamburger Abendblatt, 29.01.2013)

Am auffälligsten waren [beim Jazzfest Berlin die Grenzüberschreitungen in alle nur denkbaren Richtungen] vielleicht beim „Andromeda Mega Express Orchestra“, einem mit Harfe, Fagott und Streichern neben der jazzüblichen Besetzung „klassisch“ eingefärbten 18-köpfigen Ensemble, das alle herkömmlichen Kategorien hinter sich lässt. Seine Musik passt in keine Schublade, changiert zwischen Jazz und Neuer Musik mit kräftigen Griffen in die traditionelle Zitatenkiste, voll verblüffender, verrückter Wendungen und von erfrischender Ironie. (neue musik zeitung, 12/11)