Mon March 1, 2021
20:30

Nenad Vasilić Trio (SRB/A) / Martin Spengler & die foischn Wiener (A/SRB)

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Akkordeonfestival 2021: Spotlight on Marko Živadinović

Nenad Vasilić Trio
Nenad Vasilić: bass
Marko Živadinović: accordion
Romed Hopfgartner: reeds

Martin Spengler & die foischn Wiener
Martin Spengler: Stimme, Gitarre
Marko Živadinović: Knopfharmonika
Manuela Diem: Stimme, Perkussion
Manuel Brunner: Kontrabass

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Sorry this part has no English translation

Die hohe Kunst des „Balkan-Jazz“

Nenad Vasilić Trio
Beim Akkordeonfestival gilt erhöhtes Augenmerk (oder Ohrenmerk?!) naturgemäß den Akkordeonist*innen, heute Marko Živadinović. Gleich mit zwei hochkarätigen Formationen zeigt Živadinović seine große Kunst am Instrument. 1979 in Serbien geboren lebt er seit 2005 in Österreich, komponiert, unterrichtet (Akkordeon, Schlagzeug und Ensemble) und produziert – wenn er nicht mit dem Trio des serbischen Kontrabassisten Nenad Vasilić brilliert, das 2019 sein 20jähriges Bestehen feierte. Vasilić wurde nicht ohne Grund schon als „the key figure in Balkan-Jazz“ bezeichnet. Speziell mit diesem Trio schafft er einen dichten, stimmigen Band-Klang, mit Raum für die Talente seiner Kollegen, aber auch für sein Verständnis seines Instruments, das er meisterlich als Solo- und Melodieinstrument spielt.

Ein neues Lied

Martin Spengler & die foischn Wiener
Oder Živadinović spielt als einer von vier foischn Wiener(-innen) …
„Ein neues Lied, ein besseres Lied, O Freunde will ich euch dichten!“ überschreiben diese die Programmatik ihres heutigen Abends mit Worten von Heinrich Heine. In dessen Zentrum stellen sie ihr aktuelles Album „Es könt oba a ois gaunz aundas sein“ stellen. Dessen Lieder gelten nicht nur ihnen selbst als „die vielleicht schönsten, die sie bis jetzt geschrieben haben.“ Durch Marko Živadinović, 13 Jahre bei Roland Neuwirths Extremschrammeln, kommt neue Freiheit in die Arrangements – etwas Jazz, eine Prise Balkan, große Virtuosität. Musik der Welt im Sound Wiens, beseeltes Singer-Songwritertum, das zwischen Blues, Jazz, Pop, Walzer und Bossa im Sound dieser erstaunlichen Stadt fließt. Mal verletzlich, fast zerbrechlich, meist groovend wie die Hölle, mit großem Juhu Leben und Liebe feiernd! (Pressetext)

Eine Veranstaltung des Akkordeonfestivals